MotoPorträt #1 – Interview mit MotoMinya

MotoLiebe • MotoPorträt #1 – Interview mit MotoMinya

Weltweit sind weniger als 10 Prozent der Motorradfahrer Frauen. Eine davon ist Motorradfahrerin Minya und mit ihr habe ich die Ehre meine Serie „MotoPorträt“ zu eröffnen.

Motorradfahrerinnen sind – ich würde nicht sagen selten – jedoch nicht so oft anzutreffen. Selbst ich als Motorradfahrerin frage mich deshalb des Öfteren: Was machen die anderen eigentlich so?
Um das und mehr herauszufinden, habe ich diese Blogserie ins Leben gerufen und möchte hiermit alle Motorradfahrerinnen auf ein Interview einladen. Ziel soll es sein, noch mehr Frauen fürs Motorradfahren zu begeistern!

Interview mit einer Motorradfahrerin

Meine Interviewpartnerin Minya (44) berichtet regelmäßig in ihrem Blog MotoMinya vor allem über ihre Reisen mit ihrem Motorrad „Gesa“. Da sie vom Schreiben, Fotografieren und auch vom Zeichnen nicht genug bekommen kann, hat sie einen weiteren Blog namens Wolli dat Klönschaf ins Leben gerufen. Hier steht sie nun Rede und Antwort und erzählt über sich und ihre Erfahrungen als Motorradfahrerin. Bühne frei!

Seit wann fährst du Motorrad und wie bist du zum Motorradfahren gekommen?

Seit wann ich Motorrad fahre? Seit gut einem Jahr. Ich habe im Juni 2014 meinen Führerschein gemacht und mische seitdem im zweirädrigen Geschäft mit. Dabei hatte ich nie einen Freund mit Motorrad, keine Sozia-Karriere, auch sonst fuhr in meinem Umfeld praktisch niemand Motorrad.
Ich bin übers Lesen zum Motorradfahren gekommen. Das geht durchaus. Wenn ich Bereitschaftszeiten im Job hatte, habe ich diese genutzt um im Internet ein wenig zu lesen. Dabei habe ich auch ein paar Blogs mal quergelesen und bin auf diesem Wege bei Svenja Svendura hängengeblieben. Sie schreibt so hinreißend übers Motorradwandern und Zelten, da hat es mich einfach erwischt.

So etwas hätte ich mir vorstellen können. Sonnenuntergang, wehende Haare, coole Klamotten, Freiheit.

Das ist aber nur ein Teil der Geschichte. Die ist nämlich viel länger und viel älter. Ich habe auch nach dem „normalen“ Führerschein schon mal bei einem Harley-Händler vorm Schaufenster gestanden, eher zufällig, und auf eine auffallend kleine, orangene Harley geschaut. So etwas hätte ich mir vorstellen können. Sonnenuntergang, wehende Haare, coole Klamotten, Freiheit. Davor war Motorradfahren bei mir eher mit sportlich verkleideten, unfassbar lauten Gerätschaften verbunden, die mir mehr Angst machten als Lust, es auch einmal auszuprobieren. Das es auch noch die anderen Motorräder gab, das hatte ich fast vergessen.

Diese kleine orangene Harley war nun noch nicht mal besonders teuer, was ich sonst so von der Marke aus Milwaukee anders kannte. Beim Blick ins Schaufenster ist es damals aber geblieben, ich hatte ja gar keinen Führerschein für ein Motorrad und auch kein Geld um noch einen zu machen. Also war’s das mit dem Teil eins der Motorradkarriere. Es gab dann aber ein paar Jahre später noch mal einen Teil zwei. Ich hatte beruflich bedingt mit jemandem zu tun, der alte Simson Schwalben restaurierte und verkaufte. Der wohnte sogar bei mir im Nachbarort.

So eine Schwalbe hätte ich mir vorstellen können. Die hätte ich mit meinem dreier Führerschein fahren können, die wäre sogar legal sechzig Sachen gelaufen und hätte große Räder gehabt und wäre somit stabil gefahren. Ich hatte mir dafür sogar schon Reisen ausgedacht, eine Kiste wollte ich hinten drauf schrauben, in die dann die Klamotten gekommen wären und der Fotoapparat und dann immer heiter drauf los. „Die Wanderschwalbe“ war der „Arbeitstitel“. Sogar einen Jettinger und eine Brille hatte ich mir schon gekauft. Und ein paar Bücher. Denn bei mir läuft viel übers Lesen.

Aber in den Büchern war auch die Wartungsanleitung für die Schwalbe. Das ist ja ein tolles Ding, alles logisch aufgebaut, kaum Elektronik, schöne Detaillösungen. Aber als ich dann las, was ich alles hätte tun sollen können müssen… Oh Weh, oh Schreck! Ich bin zwar vor einem Schraubenschlüssel nicht bang, aber das hätte meine Fähigkeiten bei Weitem überschritten. Als dann der Typ aus dem Nachbarort wegzog, war es das mit dem Traum. Also keine Schwalbe. Keine Reise. Kein Fotografieren. Dann halt nicht. Wie es dann zu Teil drei und dem glücklichen Ausgang kam, habe ich ja eingangs schon erwähnt.

Wo liegen deine Heimatstrecken? Welche davon ist deine Lieblingsroute?

Meine Heimatstrecken liegen rund um das Rhein-Main Gebiet. Ich komme da viel rum, bis hinunter in die Pfalz, aber auch am Rhein entlang bis Koblenz oder in den Taunus. Im letzten Jahr bin ich des Öfteren auf den Feldberg im Taunus gefahren, fast jeden Freitag, aber in diesem Jahr war ich nur zwei oder drei Mal dort oben.

Schöne Strecken gibt es bei mir, wenn man in Richtung Bad Kreuznach fährt und sich dann an die Flüsse hält. Meist sind da auch nicht so viele störende Konserven unterwegs und man hat seine Ruhe. Da gibt es auch unfassbar viele kleine und winzige Straßen, die alle irgendwo hinführen und auf denen man durch die einsamsten und hübschesten Gegenden kommt.

Wirklich eine Lieblingsroute habe ich in dem Sinne nicht, eigentlich wird jede Route zur Lieblingsroute, wenn ich sie nur mit Gesa, meinem Motorrad fahren kann.

Was war bisher deine längste Tour, die du mit einem Motorrad gefahren bist und wohin ging die Reise?

Hm, da gab es bislang mehrere „längste“ Touren. Ich fange mal an mit dem längsten Stück auf der Landstraße. Das habe ich im Frühjahr hingelegt, da bin ich zum 80. Geburtstag meines Onkels nach Delmenhorst gefahren. Das liegt bei Bremen und ich bin das alles in einem Rutsch, an einem Tag, auf der Landstraße gefahren. Das einzige Stück Autobahn waren dabei die paar Kilometer über die Schiersteiner Brücke. Das waren auf dem Hinweg bald fünfhundert Kilometer und auf dem Rückweg waren es dann ein paar mehr als fünfhundert. Das war ein ordentlicher Riemen. Freitag hin und Sonntag zurück. Zuerst hatte ich gefürchtet das vielleicht gar nicht zu schaffen, aber es war am Ende viel schöner und leichter, als ich dachte.

Ich habe dabei das erste Mal seit über dreißig Jahren gezeltet, ich habe viel fotografiert und ich habe viele Leute kennengelernt.

Die längste Reise bisher waren die gut zwei Wochen Ende Mai, Anfang Juni. Da bin ich gute 3.000 Kilometer unterwegs gewesen. Los ging es hier bei Mainz und dann in Richtung Nordost nach Eisenach. Weiter dann über Eisleben, Torgau, Hoyerswerda, Potsdam, Hamburg, Kiel, die Lüneburger Heide, Peine bei Hannover, Ziegenhagen bei Kassel und dann wieder zurück nach Mainz. Ich habe dabei das erste Mal seit über dreißig Jahren gezeltet, ich habe viel fotografiert und ich habe viele Leute kennengelernt. So, genau so, habe ich es mir vorgestellt. Es war einfach großartig.

Dann gab es noch eine dritte „längste“ Tour. Aber von der kannst du eigentlich noch gar nichts wissen. Die ging zu den Tridays nach Österreich.

Welche Motorradmodelle bist du bisher gefahren – angefangen beim Fahrschulmotorrad?

In der Fahrschule habe ich die Laufbahn mit einer Honda CB 500 X begonnen. Auf der bin ich zwei Tage lang gefahren, dann ging es mit der großen Maschine für den „A“ Schein weiter. Das „gefahren“ klingt ziemlich groß. Zuerst habe ich Übungen am Bordstein gemacht, ob es mir gelingt, rasch vom Gas auf die Handbremse zu kommen. Danach ist dann der Fahrlehrer mit mir als Sozia zum Übungsplatz gefahren und ich durfte dann tatsächlich etwas fahren. Kleine Kurven, um Hütchen herum und bremsen üben.

Am nächsten Tag bin ich dann schon selbst mit dem Ding und einem Puls, der unvorstellbar war, hinunter zum Übungsplatz gefahren. Am dritten Tag dann ging es mit der großen Maschine weiter. Das war dann die BMW F650GS. Die Vorläuferin der 700er. Mit dem Zweizylindermotor und 71 PS. Da ging es dann auch schon ein Stück weiter aufs Land hinaus.

Nach dem Führerschein bin ich dann die beiden Versionen der BMW F800Gs zur Probe gefahren und habe mich letztlich für die normale, meine Gesa, entschieden. Seitdem habe ich auch noch ein paar andere Motorräder ausprobiert, unter anderem die R1200GSA und fast die ganze Honda Palette und ein paar Triumphs. Aber ich komme immer wieder auf meine Gesa zurück.

Wenn du dir alle Wünsche erfüllen könntest – welches Motorrad würde jetzt in deiner Garage stehen und warum?

Wenn ich mir alle Wünsche erfüllen könnte… Lass mich mal überlegen…
Eines ist auf jeden Fall klar. Gesa würde unbedingt in meiner Garage weiterhin stehen. Die geb ich nicht mehr her. Aber ich glaube, sie wäre nicht alleine. Was mir unheimlich ins Mark gefahren ist und mir unglaublich taugt, das ist die Honda CB 1100 EX. Diese klassische Linie und dieser seidenweiche Motor machen mich sehr an. Und sie fährt auch sehr gut. Die anderen, die beim Testtag dabei waren, meinten zwar, sie sei langweilig, das kann ich aber gar nicht behaupten.

Überhaupt, Motorräder mit dieser klassischen Linie mag ich sehr. Ich möchte auch gerne mal eine NineT ausprobieren oder eine R1200R, die neue, ohne Telelever. Wenn so eine meine wäre, dann würde ich aber als allererstes die Merkelraute vorne abbauen und einen vernünftigen runden Scheinwerfer dransetzen. Ich könnte mir aber auch ein schönes Boxer-Custombike vorstellen. Da habe ich kürzlich in einer Zeitung was sehr hübsches, von der Form wunderbar reduziertes hergesehen. Wenn ich könnte, wie ich wollte, ich müsste anbauen.

Welche positiven oder auch negativen Erfahrungen hast du während des Fahrschulunterrichts gemacht?

Um es gleich vorweg zu sagen, negative Erfahrungen habe ich, soweit ich mich erinnern kann, keine gemacht. Es war alles positiv. Ich habe mir aber die Fahrschule auch sehr sorgfältig ausgesucht und bin vorher mal hingefahren und habe mir alles angesehen. Was mich bei der Internetrecherche auf die Fahrschule hat aufmerksam werden lassen war, dass sie die kompletteste Internetseite hatten. Da stand alles drin, welche Zeiten, an welchem Standort, wer da unterrichtet, mit Bild und Biografie und die Fahrschulmotorräder. Weil ich recht groß bin, habe ich darauf besonderen Wert gelegt, damit ich dann nicht auf einem Motorrad unterwegs bin, auf das ich gar nicht wirklich drauf passe.

Die Fahrschule ist auch heute noch ein Ort, an dem ich gerne mal Halt mache und mich auf ein Schwätzchen ins Büro setze.

Was ich auch gut fand war, dass ich es dort mit älteren Lehrern zu tun hatte. Die Erfahrung merkt man einfach. So jemand führt dich da souverän durch, das ist die halbe Miete. Die haben es auch nicht mehr nötig dich anzublaffen, wenn du was verkehrt machst. Die Fahrschule ist auch heute noch ein Ort, an dem ich gerne mal Halt mache und mich auf ein Schwätzchen ins Büro setze. Und die freuen sich auch immer, wenn ich mal wieder vorbeischaue.

Bist du ein Schönwetterfahrer oder ein Allwetterfahrer?

Als ich Gesa angemeldet habe, habe ich mich bewusst für ein Ganzjahreskennzeichen entschieden. Denn ich würde mich in den Hintern beißen, wenn ich denn dran käme, wenn draußen bestes Wetter wäre und ich nicht fahren könnte. Ich bin also auch im letzten Winter bei Temperaturen unter Null gefahren oder auch bei nicht so schönem Wetter. Und ich habe am Tag vor Heilig Abend meine Einkäufe in der Stadt lässig mit dem Motorrad erledigt. Keine Parkplatzsorge, kein Chaos. Einfach nur nett. Das hatte ich lange nicht mehr.

Bei schönem Wetter macht es zuweilen mehr Spaß, klar, aber ich bin auch nicht aus Zucker. Ein paar Lagen Unterwäsche oder bei Regen die Regenkombi drüber und weiter geht’s. Ab Ende November, wenn die Saisonware von der Straße verschwunden ist, dann grüßen sie übrigens fast alle…

Fährst du gemeinsam mit anderen Motorradfahrern oder bist du am liebsten allein unterwegs und warum?

In meinem Umfeld bin ich die Einzige, die Motorrad fährt. Die meisten Kilometer bin ich daher auch bislang alleine gefahren. Das mag ich auch lieber. Dann kann ich selbst mein Tempo bestimmen, ich kann selbst sagen wo ich lang möchte, ich kann selbst bestimmen wann und wo ich anhalte. Und ob ich anhalte. Manchmal habe ich nämlich auf einmal gar keine Lust anzuhalten. Dann möchte ich einfach nur fahren und was sehen. Das war auch auf der Reise klasse gewesen, ich konnte mein Ziel selbst bestimmen und wann ich dort ankomme.

Ich bin auch schon ein paar Mal mit anderen zusammen unterwegs gewesen. Von der Fahrschule gibt es eine kleine Gruppe, einer der Fahrlehrer ist auch mit dabei, die machen immer mal wieder Ausfahrten, aber auch längere Touren. Bei diesen Ausfahrten war ich bisher zwei Mal dabei. Für mehr hat es bisher terminlich nicht gepasst. Das war auch sehr nett gewesen, aber man gerät dann doch irgendwann mal in ein Tempo, das man selbst an der Stelle so nicht gefahren wäre. Das habe ich auch bei der Ausfahrt beim IFRD gemerkt. Nichtsdestotrotz werde ich da auf jeden Fall wieder mit von der Partie sein. Denn gemeinsame Ausfahrten haben für mich auch ihren Reiz. Ich muss es bloß nicht zu oft haben.

Hast du noch weitere Hobbys und welche sind das?

Das ist schwer zu beantworten. Ich bin an so vielem interessiert. Was ich am meisten als Hobby mache, das ist das Fotografieren. Mich interessieren dabei besonders die schönen Schwarzweißtechniken und auch das Hantieren mit einer schönen, einfachen alten Kamera.

Ich mag es zu beobachten und das geht mit der Kamera sehr gut. Ich lese auch gerne, mit Vorliebe alte Bücher, gerne auch auf Plattdeutsch. Aber ich schreibe auch gerne. Was man vielleicht bei meinen beiden Blogs sieht. Bei dem einen verbinde ich das Motorradfahren, das Fotografieren und das Schreiben und bei dem anderen das Zeichnen und das Schreiben. Aber es gäbe noch sooo viel zu tun. So alt kann ich gar nicht werden.

Welche Ratschläge würdest du Fahranfängern gern mit auf den Weg geben?

Fahranfängern würde ich raten, sich die Fahrschule gut auszusuchen. Besonders, wenn man auf dem Land lebt, kann das nicht so einfach sein. Für mich war es wichtig, dass sie den theoretischen Motorradunterricht immer auf den Sonnabend gelegt hatten. Die anderen Stunden, die ich an Theorie brauchte, konnte ich dann an den anderen Wochentagen zusammenstoppeln.

Ich würde immer erst mal auf die Internetseite schauen, wie sieht sie aus, ist sie auf dem neuesten Stand und komplett, auf was für einem Motorrad werde ich ausgebildet? Und dann einfach mal hinfahren und sich ansehen, wie das in der Wirklichkeit ausschaut.

Denn am Ende muss man selbst auf dem Motorrad sitzen und es fahren und nicht der Experte.

Hat man dann die Fahrschule überstanden, sollte man mal die Händler der Umgebung abklappern, dass kann man auch gerne schon während der Fahrschulzeit machen und sich verschiedene Motorräder ansehen. Das sollte man/frau am besten alleine machen und keine Experten mitnehmen. Denn am Ende muss man selbst auf dem Motorrad sitzen und es fahren und nicht der Experte.

Und als Anfänger sollte man nicht mit einem bestimmten Modell im Kopf losziehen. Ich hatte ursprünglich mir auch ein anderes Motorrad vorgestellt, das zudem viel billiger war als meine Gesa, und bin letztlich bei BMW gelandet. Obwohl ich da eigentlich gar nicht hin wollte. Wie gut aber die Entscheidung war, merke ich heute immer sobald ich losfahre.

Dann habe ich mir im Zubehörhandel ein paar kleine Verkehrshütchen gekauft. So wie die aus der Fahrschule. Damit mache ich immer mal wieder die Übungen aus der Fahrschule. Wenn man dann ein wenig Praxis gesammelt hat und weiß wo es klemmt, dann sollte man sich überlegen, ob ein Fahrsicherheitstraining nicht was für einen wäre. Aber darüber hinaus, ist das Wichtigste was ich einem Anfänger und einer Anfängerin raten würde: Habt Spaß und lasst euch nicht von anderen einschüchtern, vergesst es, wenn andere lästern oder an euch vorbeiziehen!

Und Üben, Üben, Üben.

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© Das für den Artikel verwendete Foto wurde mit freundlicher Genehmigung von Minya zur Verfügung gestellt.

Andrea|MotoLiebe
Geschrieben von Andrea|MotoLiebe
Kopf & Herz von MotoLiebe
Kommentare

2 Kommentare zu “MotoPorträt #1 – Interview mit MotoMinya

  1. Die Minya, wie ich sie kennenlernte :-). Schön beschrieben. Trifft sehr viel von dem, was bei mir auch „abging“.
    Ich mußte schmunzeln, als ich von Deiner Schwalbenmöge las. Ist ja jetzt mein neues Projekt, neben Ellie.
    Ich freue mich auf die nächste Möglichkeit, mal in Deine Region zu reisen!
    Die Linke zum Gruße, Heike

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